Moststraße, © Mostviertel Tourismus, weinfranz.at
200 Kilometer lang schlängelt sich die Moststraße im Mostviertel durchs sanft-hügelige Land der Mostbirnbäume und Vierkanthöfe.

Die Moststraße: Alles Birne

Der Most im Mostviertel etwas Besonderes ist, verrät schon der Name. Er ist hier aber auch deshalb so einzigartig, weil er aus dem Saft der Birne gegoren wird. An der Moststraße sind Frucht und Getränk besonders genussvoll zu erleben.

Man könnte sagen: Im Mostviertel dreht sich alles um die Birne. Und auch eine Straße tut das, wortwörtlich: Auf den rund 200 Kilometern der Moststraße entdeckt man die landschaftlichen und kulturellen Höhepunkten der Region. Sie führt von den flachen Ebenen der Donausenke bis zu den elegant angelegten Matten des Voralpenlandes. Dazwischen plätschert sanftes Hügelland, auf dessen Kuppen und Hängen mächtige Vierkanthöfe thronen. Eine abwechslungsreiche, aber immer liebliche und entspannte Gegend.

Mostige Erlebnisse

Entspannt sind auch die Möglichkeiten zur genussvollen Rast: In Mostheurigen, bäuerlichen Ab-Hof-Geschäften und Wirtshäusern lassen sich Most, aber auch Säfte, Liköre und Edelbrände verkosten. Einblicke in die Besonderheiten der Birne geben das MostBirnHaus in Stift Ardagger und die Mostelleria in Oed-Öhling. Unterhaltsam-informative Programme gestalten die Mostbarone, die Experten für echte Mostviertler Mostkultur.

Vom Mostfrühling bis in den Mostherbst

Strukturiert wird die Landschaft von den Birnbäumen. Einige Hunderttausend stehen an der Moststraße – was nicht nur übers Jahr für genug Most sorgt, sondern auch im Frühjahr für ein spektakuläres Landschaftserlebnis: Während der Birnbaumblüte scheint die ganze Region wie auf weißen Wolken zu schweben. An der Moststraße wird dies mit dem Mostfrühling gebührend gefeiert. Zur Erntezeit im Herbst, wenn der junge Most in den Fässern reift, steht hingegen der Mostherbst auf dem Programm.

www.moststrasse.at