Pielachtal, © Mostviertel Tourismus, weinfranz.at

Das Pielachtal: Tal der Dirndln

Die Bilderbuchlandschaft des „Dirndltals“ lässt sich hervorragend beim Wandern oder bei Fahrten mit der Mariazellerbahn erkunden.

„Dirndln“ werden im Pielachtal die Kornelkirschen genannt. Die leuchtend roten Wildfrüchte sind hier nicht nur ein Symbol für eine facettenreich gestaltete Kulturlandschaft, sondern laden auch zum Wandern und zum Feiern ein.

Viel Wald, dazwischen ein abwechslungsreiches Potpourri aus Hecken, Wiesen, Feldern und Einzelgehöften, das von der kristallklaren Pielach durchzogen wird, die zu den naturnahsten Flüssen in ganz Österreich zählt: So malerisch präsentiert sich das Pielachtal, das südlich von St. Pölten beginnt und vom sanften Hügelland bis hinauf in die Mostviertler Alpen rund um den Naturpark Ötscher-Tormäuer reicht. Durch das Tal fährt seit gut 100 Jahren die Mariazellerbahn, Österreichs längste Schmalspurbahn.

Das Tal der Dirndln

Symbol für den natürlichen Reichtum des Tales sind die Dirndln, die roten Kornelkirschen, aus denen die Pielachtaler von alters her allerlei kulinarische Spezialitäten herstellen. Ihre Dirndln feiern die Pielachtaler im Frühling mit genussvollen Wanderungen durch die aufblühende Hügellandschaft und im Herbst mit dem großen Pielachtaler Dirndlkirtag.

Gesund und nachhaltig

Neben den Dirndln wartet das Pielachtal mit einer Reihe weiterer gesunder Genüsse auf. Dazu zählen Schafkäse, Dörrobst, Most und Wildkräuter, die besonders in den Steinschaler Gärten in Warth/Rabenstein und in Frankenfels gepflegt werden. Ihren natürlichen Reichtum begegnen die Pielachtaler mit vorbildhafter Nachhaltigkeit, für die sie 2007 mit dem EDEN-Award als „European Destination of Excellence“ ausgezeichnet wurden.

www.pielachtal.info