111 Orte im Mostviertel, die man gesehen haben muss

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Kleinode zwischen Donau und dem Ötscher

Wo durften Bootsführer nicht schwimmen können? Durch welches Kloster fährt die Eisenbahn? Warum ist im Altar ein Hühnerstall? Und wo liefern schwarzgeflügelte Engel Folterwerkzeug? Sie müssen keinen Most mögen, um das Mostviertel zu lieben. Entdecken Sie 111 köstliche, skurrile, geschichtsträchtige und zu Unrecht übersehene Orte im Land der dreihundert Birnensorten.

Georg Renöckl hat sich auf Erkundungstouren quer durch das Mostviertel begeben und war verblüfft, auf welche Perlen und Kleinode er gestoßen ist: Er ließ sich von der wunderbaren Natur verzaubern und von den vielen Reizen des Landstriches in den Bann ziehen. Seine Begeisterung findet sich in seinem neuen Buch und seiner Sammlung wieder: Kundig und mit viel Herzblut stellt er versteckte und abseitige Orte, grüne und romantische Ecken, gastliche und liebenswerte Flecken vor. Die fundierten Texte und atmosphärischen Fotos inspirieren zu kurzweiligen Tagesausflügen und vielversprechenden Erkundungstouren.

Das Buch ist ein schöner Entdeckungsführer für die Heimat. Man bekommt viele Tipps und Vorschläge an die Hand, um unberührte Natur zu erleben, geschichtsträchtige Orte zu erkunden und kulinarische Spezialitäten zu genießen. Die herzliche Gastlichkeit der Bewohner gibt es gratis dazu. Ein inspirierender Reiseführer mit vielen Geschichten und wertvollen Hintergrundinformationen über eine liebens- und lebenswerte Region im Südwesten Niederösterreichs.

Georg Renöckl, geboren 1976, ist freier Autor und Journalist in
Wien, zwischendurch so oft wie möglich auch in Frankreich. Er veröffentlichte
Bücher zu Wien, Paris und Nordfrankreich.

Erhältlich ist das Buch im gut sortiertem Buchhandel und im Emons Verlag zum Preis von € 17,50.

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