Der Jakobsweg im Dunkelsteinerwald

Pilgern durch vielfältige Landschaften

Zwischen den Benediktinerstiften Göttweig und Melk verbindet der rund 50 Kilometer lange Abschnitt Natur, Kultur und jahrhundertealte Pilgertradition.

Von Göttweig führt der Jakobsweg durch die abwechslungsreiche Landschaft des Dunkelsteinerwaldes bis nach Melk. Weingärten, ausgedehnte Wälder, stille Täler und sanfte Hügellandschaften wechseln einander ab und eröffnen immer wieder schöne Ausblicke auf die Donau und die umliegende Region.

Auch kulturell gibt es entlang des Weges viel zu entdecken. Die Wallfahrtskirche Maria Langegg, die Burgruine Aggstein, die Kartause Aggsbach und Schloss Schönbühel zählen zu den besonderen Stationen, bevor mit dem Stift Melk das Ziel erreicht wird.

Abwechslungsreich unterwegs

Der Jakobsmuschel folgend führt die Route über Güter- und Wiesenwege, durch Hohlwege und Kellergassen, entlang alter Wegverbindungen und durch die schattigen Wälder des Dunkelsteinerwaldes. Gerade diese Vielfalt macht den Weg zu einem besonderen Wander- und Pilgererlebnis.

Zeit zum Innehalten

Der Jakobsweg ist mehr als die Verbindung zwischen zwei Orten. Wer sich Zeit nimmt, erlebt die Ruhe der Landschaft und den besonderen Rhythmus des Gehens. Die Strecke lässt sich gut auf mehrere Tagesetappen aufteilen und bietet unterwegs immer wieder Orte zum Innehalten, Verweilen und Kraftschöpfen.

Pilgerin wandert auf Waldweg im Mostviertel.
©Mostviertel Tourismus / weinfranz.at