Gemütlich der Pielach folgen oder lieber ein paar Höhenmeter sammeln? Im Pielachtal geht beides, mit dem Rad im Tal und mit dem Mountainbike weiter hinauf.
Der Pielachtalradweg führt auf rund 57 Kilometern von Melk an der Donau ins Dirndltal und bleibt dabei ohne große Steigungen. Ideal auch für Familien. Wer es sportlicher mag, wechselt aufs Mountainbike und nimmt eine der Routen über die Hügel und Berge des Tales. Dazwischen warten Wirtshäuser und Heurige auf eine Pause. Und wenn die Tour länger wird als gedacht, fährt auf vielen Strecken ein Stück weit auch die Mariazellerbahn mit.
Knapp 57 Kilometer, kaum Steigungen und die Pielach immer wieder in der Nähe: Der Radweg von Melk bis Loich eignet sich besonders gut für Familien. Ab Ober-Grafendorf begleitet die Mariazellerbahn den Weg.
Kurz, aber mit ordentlich Höhenmetern: Auf knapp 14 Kilometern führt die Runde von Frankenfels hinauf zum Eibecksattel. Nach rund 540 Höhenmetern darf man sich über weite Blicke ins Alpenvorland freuen. Und über die Abfahrt zum Almhaus Eibeck, wo eine Jause ziemlich gut ins Programm passt.
Eine Runde für geübte Mountainbiker und Wadeln, die etwas vorhaben: Auf 23 Kilometern kommen rund 875 Höhenmeter zusammen. Dafür gibt es immer wieder Ausblicke ins Pielachtal und Soistal, nach Loich und bis zum Ötscher. Eine steile, schmale und felsige Abfahrt sorgt dafür, dass die Tour bis zum Schluss sportlich bleibt.
Von Rabenstein führt die rund 17 Kilometer lange Runde durch die Hügellandschaft des Pielachtals und hinauf Richtung Geisbühel. Wer noch Kraft in den Beinen hat, nimmt den herausfordernden Anstieg zur Josef-Franz-Hütte dazu. Oben wartet ein Blick über die Voralpen bis zum Ötscher.