Drei Berge geben hier ziemlich deutlich den Ton an: Ötscher, Dürrenstein und Hochkar. Dazwischen liegen Täler, Wälder, Almen und Wasser, das sich seinen Weg ohnehin selber sucht.
Die Ybbstaler Alpen sind eine Region, die von ihrer Landschaft geprägt ist. Aber nicht nur. Eisen und Holz haben hier über Jahrhunderte Arbeit und Alltag bestimmt. Hammerwerke und Schmieden erzählen noch heute davon. Almen, Bauernhöfe und kleine Orte gehören genauso dazu.
Vielleicht sind es gerade diese Gegensätze, die die Ybbstaler Alpen ausmachen. Fels und Wasser. Wald und Wiese. Eine lange Geschichte und Menschen, die längst ihre eigenen Kapitel weiterschreiben.
Und mittendrin drei Berge, an denen man sich ziemlich gut orientieren kann.
Hier, wo Heimat spürbar und Draußensein selbstverständlich ist, macht es mich stolz, dass wir Tradition und Brauchtum nicht ins Museum stellen, sondern sie leben. Die Natur und die Dichte an Schutzgebieten bieten viel Raum zum Energie tanken und für Bewegung: Die Abwechslung – egal auf welchem Rad, mit welchen Brettern im Winter, ob mit Trekking- oder Bergschuhen – macht es mir möglich jeden Tag neue Seiten meiner Heimat den Ybbstaler Alpen zu entdecken.
D wie Dürrenstein
Wald, Berg und viel Raum dazwischen. Rundherum zeigt sich die Region von ihrer ruhigen Seite.
E wie Eisen
Hat die Gegend über Generationen geprägt. In Schmieden, Hammerwerken und entlang der Eisenstraße.
H wie Hochkar
Mit 1.808 Metern einer der höchsten Punkte der Region. Und entsprechend aussichtsreich.
L wie Lunzer See
Ein See zwischen den Bergen. Mehr Erklärung braucht es eigentlich kaum.
Ö wie Ötscher
Markant, weithin sichtbar und einer, an dem man sich ziemlich gut orientieren kann.
R wie Rothschildschloss
Mitten in Waidhofen an der Ybbs treffen alte Mauern auf überraschend moderne Architektur. Ein Schloss, das zeigt, dass Geschichte nicht stehen bleiben muss.
Y wie Ybbs
Zieht sich durch die Region und sorgt dafür, dass Wasser hier selten weit weg ist.