Rodeln, © Mostviertel Tourismus, weinfranz.at
Wo das Schlittenfahren am Schönsten ist: Rodelbahnen mit dem gewissen Extra.

Die Kufen rufen: Rodeln im Mostviertel

Eine Rodelwiese hat fast jeder Ort. Für das besondere Rodelvergnügen braucht man aber besondere Abfahrten und den einen oder anderen Service wie Leihrodeln oder eine warme Stube zum Aufwärmen.

Rodeln ist im Mostviertel wahrscheinlich der älteste Wintersport, wenngleich es lange nicht als Vergnügen, sondern als Arbeit betrachtet wurde: Schon die Holzfäller und Schmiede brachten ihre schweren Lasten mit dem Schlitten zu Tal. Heute sorgt an der Eisenstraße die Naturrodelbahnen in Opponitz (Infos und Leihrodeln bei Familie Längauer, T 07444/72 46) für Abfahrtsspaß. Auf 1.500 Metern kommen rasante Fahrer ordentlich in Schwung. In Annaberg sind unter den Naturbahnrodlern auch Nachtschwärmer willkommen: Bei passender Schneelage verwandelt sich die Piste beim Förderband Reidl jeden Samstag Abend in eine Flutlicht-Rodelbahn. www.annaberg.info

Im Pielachtal

Zwei Naturrodelbahnen, 300 und 400 m lang, hat Loich im Pielachtal zu bieten. Start- und Zielpunkt ist das stilvoll renovierte Dörrhäusl der Familie Fink, wo das Kletzen-Stüberl auf Einkehrer wartet (T 02722/83 64).