Rodeln, © Mostviertel Tourismus, weinfranz.at

Die Kufen rufen: Rodeln im Mostviertel

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Wo das Schlittenfahren am Schönsten ist: Rodelbahnen mit dem gewissen Extra.

Eine Rodelwiese hat fast jeder Ort. Für das besondere Rodelvergnügen braucht man aber besondere Abfahrten und den einen oder anderen Service wie Leihrodeln oder eine warme Stube zum Aufwärmen.

Rodeln ist im Mostviertel wahrscheinlich der älteste Wintersport, wenngleich es lange nicht als Vergnügen, sondern als Arbeit betrachtet wurde: Schon die Holzfäller und Schmiede brachten ihre schweren Lasten mit dem Schlitten zu Tal.
Als eine der beliebtesten Rodel-Strecken gilt jene am Tirolerkogel in Annaberg. Zwar muss der hölzerne Schlitten selbst hinaufgezogen (Gehzeit ca. 1,5-2 Std.) werden, die tolle Fahrt ins Tal aber belohnt für den Schweiß: Gerodelt wird unter anderem ein Stück durch den Wald über die Langlauf-Loipe – sowie über die gewalzte Skating-Bahn. Außerdem sind in Annaberg unter den Naturbahnrodlern auch Nachtschwärmer willkommen: Bei passender Schneelage verwandelt sich die Piste beim Förderband Reidl jeden Samstag Abend in eine Flutlicht-Rodelbahn.
www.annaberg.info

Im Pielachtal

Zwei Naturrodelbahnen, 300 und 400 m lang, hat Loich im Pielachtal zu bieten. Start- und Zielpunkt ist das stilvoll renovierte Dörrhäusl der Familie Fink, wo das Kletzen-Stüberl auf Einkehrer wartet (T 02722/83 64).