Melker Alpenvorland, © Mostviertel Tourismus, weinfranz.at

Meridian-Radroute: Zur Mitte bitte

Von St. Pölten bis nach Kienberg/Gaming auf verkehrsarmen Nebenstraßen.

90 km Abwechslung im Alpenvorland für versierte Radgenießer: Auf der Meridian-Radroute lassen sich die zentralen Regionen des Mostviertels fein erkunden.

Die Meridian-Radroute verbindet nicht nur zwei Flüsse (die Traisen und die Kleine Erlauf), sondern auch zwei besondere Orte Niederösterreichs: Nämlich die Landeshauptstadt St. Pölten mit dem Meridianstein in der Gemeinde Gresten-Land. Dieser liegt genau an der Schnittstelle des 15. Längengrads (Mitteleuropäische Zeitzone) mit dem 48. Breitengrad und ist damit so etwas wie ein Greenwich von Niederösterreich.

Auf dem Weg nach Süden begegnet man hübschen kleinen Dörfern, tollen Ausblicken auf die Ostalpen und gegen Ende dem reizvollen Kleinen Erlauftal mit mächtigen Obstbäumen und Geheimtipps wie dem Mostviertler Sonnwendkreis oder der Burgruine Perwarth.

Die Meridian-Radroute eignet sich gut für Mehrtagestouren, denn am Endpunkt in Kienberg-Gaming lässt sich die Tour weiter südwärts Richtung Gaming und Lackenhof verlängern oder man fährt auf der Ötscherland-Radroute zurück nach Wieselburg und erreicht von dort wieder den Ausgangspunkt St. Pölten.
Eine Variante wäre auch, die Ötscherland-Radroute weiter nach Norden bis nach Pöchlarn zu fahren und so über den Donauradweg und den Traisental-Radweg (abzweigen in Traismauer) wieder den Ausgangspunkt in St. Pölten zu erreichen.

Anbindungen an die Meridian-Radroute

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