Ötscherland-Radroute, © Miglbauer

Ötscherland-Radroute: Den Vaterberg immer im Blick

Die abwechslungsreiche Annäherung an den Hausberg der Mostviertler.

Von der Mündung der Erlauf bis zum Fuße des Ötschers: Auf der 70 km langen Ötscherland-Radroute lernen Sie bei der Durchquerung des Alpenvorlands die Vielfalt der Mostviertler Kulturlandschaften kennen.

Der 1.893 m hohe Ötscher erhebt sich so markant über das Voralpenland, dass ihn die Slawen, die hier im 9. Jahrhundert siedelten, respektvoll „Othza“ nannten – „Vaterberg“. Der weithin bekannte und sichtbare Hausberg der Mostviertler gibt auf der Ötscherland-Radroute die Richtung vor und schiebt sich immer wieder ins Blickfeld der Radler. Diese starten in Pöchlarn oder Ybbs an der Donau und erleben auf ihrem Weg die Erlauf entlang, wie das sanfte Alpenvorland allmählich an kantigem und alpinem Charakter zunimmt. In Gaming bei der berühmten Kartause, endet der flache Teil der Ötscherland-Radroute, sportlich Ambitionierte nehmen noch die Bergetappe über Pfaffenschlag und Lunz am See ins Ötscherdorf Lackenhof in Angriff. Familien und Genussradler finden im nahe gelegenen Lunz am See die Anbindung zum Ybbstalradweg.

Neben traumhaften Aussichten ins Bergland warten auf die Radler idyllische Flusslandschaften (wie die Erlaufschlucht in Purgstall) und kurze Entdeckungstouren in Kleinstädten und Märkten wie Wieselburg, Purgstall oder Scheibbs. Gemütliche Einkehrmöglichkeiten gibt es entlang der Route zuhauf – und so lernt man Brettljause, Most und Scheibbser Kugeln kennen.

Anbindungen an die Ötscherland-Radroute

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