Schatzsuche an der Eisenstraße Niederösterreich

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Die Bewohner der Eisenstraße Niederösterreich begeben sich auf Schatzsuche in die eigene Region.

Unter dem Titel „Schatzsuche Eisenstraße“ sammeln die Menschen der Eisenstraße Niederösterreich seit über 20 Jahren das Wissen der Region und über die Region in Bild, Text und Ton. Mit Erfolg. Die Wissensdatenbank umfasst mittlerweile rund 100.000 Datensätze aus den unterschiedlichen Fachgebieten. Sechs Museen, fünf Bibliotheken und fünf Archive der Region sind mit ihren kompletten Datenbeständen integriert.

Unter dem Motto „Ich weiß was!“ wurden in Gesprächsrunden mehr als 600 Zeitzeugen-Geschichten gewonnen. Auf die Datenbank, die laufend wächst, kann jeder auf www.eisenstrasse.info zugreifen.
Zudem wurden zwei öffentlich zugängliche Dokumentationszentren (DokuZ) in Waidhofen/Ybbs und Lunz/See eingerichtet. Das Projekt „Schatzsuche Eisenstraße“ erhielt bereits mehrere Auszeichnungen, zuletzt den zweiten Platz beim EDEN-Award 2008. Im Vordergrund stand das Thema „Tourismus und immaterielles Kulturerbe“.

Eine kleine, feine Auswahl aus der großen „Schatztruhe“ an immateriellem Kulturerbe an der Eisenstraße Niederösterreich präsentiert die Broschüre „Lebendige Traditionen, Wissen und Talente – unser kulturelles Erbe“. Regionale Bräuche zu kirchlichen Anlässen wie Ostern, Pfingsten, Fronleichnam oder Advent werden darin ebenso beschrieben wie das Schmiedehandwerk, die Baukultur sowie die regionstypische Kleidung, Sprache und Hausmittel. Da die Menschen im Kulturpark Eisenstraße auch gerne traditionelle Feste feiern, ist überdies den Themen Singen und Musizieren, Volkstanzen und Schuhplatteln, Hochzeitstraditionen und ausgewählten Festtagen jeweils ein Kapitel gewidmet.

www.eisenstrasse.info