Weinheurige im Mostviertel

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Von edlen Tropfen und kalten Spezialitäten

Vom Weinkenner bis zum Fruchtsaft-Fan: Weinheurige haben für jeden Gast das passende Angebot. Die meisten dieser „Orte der Geselligkeit“ gibt es im charmanten Traisental.

Das Untere Traisental ist ein kleines, aber feines Weinbaugebiet nördlich der Landeshauptstadt St. Pölten. Inmitten von fruchtbarem Ackerland und ausgedehnten Auwäldern erheben sich die idyllischen Terrassenweingärten. Neben zahlreichen hochkarätigen Winzern sind hier auch viele leidenschaftliche Weinkenner zuhause. Wie gut, dass hier die Weinheurigen-Dichte so hoch wie selten wo anders ist.

Zu Gast in den Kellergassen

Die „Stars“ der Region sind der TRAISENTAL DAC Grüner Veltliner und der TRAISENTAL DAC Riesling. Diese und viele weitere Weine, die durch puristische Eleganz und mineralische Note bestechen, werden auch beim typischen Traisentaler Weinheurigen kredenzt. Diese sind meist in den idyllischen Kellergassen der Region zu finden und punkten mit urigem, herzlichem Ambiente und Blick auf die umliegenden Weingärten und Weingüter.

An ausgewählten Terminen bieten einige Winzer geführte Weinbegleitertouren zu den Weingärten an – Verkostung inklusive. Besonders fruchtig präsentieren sich den Gästen bei den Weinheurigen auch die diversen Fruchtsäfte der „Genussregion Traisentaler Fruchtsäfte“. Die Sorten reichen hier vom klassischen Apfel-, Trauben- oder Birnensaft bis zu kreativen Mischsäften.

Gesellschaft schafft Freude

Auf den Tisch kommt bei den Weinheurigen die klassische kalte „Brettljause“ – auch Hauerjause oder Winzerjause genannt – mit Fleisch, Wurst und Wild aus der Region. Dazu frisches Gemüse und selbstgemachtes Brot – und fertig ist die Heurigenjause. Viele Gastgeber haben zudem auch Fisch von der Fischzucht Haimel in Traismauer im Angebot.

Dass nach so einer geschmackvollen Kost ein Stamperl Edelbrand oder Likör nicht fehlen kann, versteht sich von selbst. Dabei greift man im Traisental vor allem zum Apfelbrand, Marillenschnaps oder zum angesetzten Nussschnaps. Übrigens: Weil ein Stamperl in Gesellschaft einfach besser schmeckt, wurde im Traisental die „Huck di zuwa“-Initiative ausgerufen, die den Heurigen nachhaltig als Ort der Geselligkeit manifestieren soll.

Zu allen Weinheurigen

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