Mostfrühling: Feiern unter Blüten

Mit der zauberhaften Obstbaumblüte und einem bunten Festreigen feiert die Moststraße auf genussvolle Weise das Erwachen des Frühlings.

Im Mostfrühling laden von April bis in den Juni hinein die Gemeinden, Wirte und Ausflugsziele entlang der Moststraße ihre Besucher hinaus in die blühende Natur und zu kulinarischen Entdeckungen.

Jedes Jahr gegen Mitte/Ende April lassen rund eine Million Obstbäume das Mostviertel – das größte geschlossene Streuobstwiesengebiet Europas – wie auf weißen Wolken schweben. Nicht nur für den Betrachter ein genussvolles Bild, auch für Feinschmecker, ist die Blütenpracht doch herrliche Kulisse für eine ganze Reihe von Veranstaltungen an der rund 200 km langen Moststraße, die das Frühjahr, den Mostbirnbaum und den Most feiern.

Den Frühling genussvoll willkommen heißen

Mostfrühling nennt sich der festliche Reigen, in dessen Mittelpunkt der sortenreine Birnenmost steht, für den das Mostviertel so bekannt ist: hier werden reinsortige Moste wie zum Beispiel „Rote Pichlbirne“, „Dorschbirne“, „Stieglbirne“ oder die „Blutbirne“ eingeschenkt. Dazu speist man Spezialitäten aus der Heurigenküche und Gerichte, denen der Most und die Birnen eine besondere Note verleihen.

Tag des Mostes

Der Mostfrühling ist die schönste Zeit, um ein Wochenende lang das Land und das Getränk von ihren reizvollsten Seiten kennenzulernen. Feierlicher Höhepunkt ist der „Tag des Mostes“ am letzten Sonntag im April, an dem Moststraße-Heurige, Moststraße-Wirte, die Mostbarone, Ausflugsziele und Orte zu Verkostungen, gemütlichem Beisammensein bei Musik, geführten Wanderungen und Rallyes einladen.