• Eine Gruppe von Radfahrern genießt die frische Luft und die malerische Landschaft entlang des Pielachtal Radwegs. Umgeben von üppigem Grün und sanften Hügeln strahlt die Szenerie eine einladende Atmosphäre aus, die zum Verweilen und Erkunden einlädt.
    ©© Mostviertel Tourismus/weinfranz.at
  • Ein malerischer Holzsteg führt über das glitzernde Wasser, umgeben von üppigem Grün und majestätischen Felsen. Die frische Bergluft und das sanfte Plätschern des Wassers laden zu einer Auszeit in der Natur ein. Hier, im Herzen des Naturparks, entfaltet sich die Schönheit der alpinen Landschaft in voller Pracht.
    ©© Niederösterreich Werbung/Traveloptimizer
  • ©© Niederösterreich Werbung/Gerald Demolsky

Erlebnis Mariazellerbahn - für aktive Entdecker

Die Mariazellerbahn ist der ideale Ausgangspunkt für alle, die das Mostviertel aktiv erleben möchten. Entlang der Strecke eröffnen sich zahlreiche Möglichkeiten für abwechslungsreiche Rad- und Wandertouren – vom idyllischen Pielachtal-Radweg bis hin zu eindrucksvollen Naturerlebnissen im Naturpark Ötscher-Tormäuer. Auch rund um Mariazell locken besondere Landschaften wie die Salzaklamm zu aktiven Entdeckungstouren. Ob gemütliche Radtour oder anspruchsvolle Wanderung – die Kombination aus Bewegung, Natur und bequemer Anreise macht jeden Ausflug entlang der Mariazellerbahn zu einem besonderen Erlebnis.

Reisetipp 1: Ein Tag in den Ötschergräben

Der Tag beginnt mit der Anreise nach Wienerbruck. Von dort geht's auf Wanderung durch die bekannten Ötschergräben bis zum Schutzhaus Vorderötscher. Eine Übernachtung in der Hütte ist ein ganz besonderer Tipp! 

  • Bahnhofsgebäude Wienerbruck-Josefsberg mit gelber Fassade und Schieferdach.
    ©Roman Zöchlinger

    Morgens: Start beim Bahnhof Wienerbruck-Josefsberg

    Starten die Tour beim Bahnhof Wienerbruck.
  • Die sanften Hügel und majestätischen Felsen umarmen den klaren Fluss, der durch die grüne Landschaft fließt. Wanderer genießen die frische Bergluft und die atemberaubenden Ausblicke, während sie auf schmalen Pfaden die Schönheit der Natur erkunden.
    ©© Niederösterreich Werbung/Robert Herbst
    • Schwierigkeitmittel
    • Distanz17,47 km
    • Dauer6:00 h

    Vormittags: Wanderung in die Ötschergräben

    Ausgehend vom Bahnhof starten wir die Wanderung zum Lassingfall und weiter in die Ötschergräben.
  • Holzhütte in den Ötschergräben mit Brücke und herbstlicher Landschaft.
    ©weinfranz.at

    Mittags: Jausenstation Ötscherhias

    Nach ca. 1,5-2 Stunden haben wir das erste Zwischenziel die Jausenstation Ötscherhias erreicht.
  • Ein majestätischer Wasserfall stürzt über die schroffen Felsen und erzeugt einen erfrischenden Nebel, der die umliegende Natur belebt. Die üppige Vegetation und die beeindruckenden Felsformationen laden zu einem unvergesslichen Abenteuer in dieser idyllischen Landschaft ein.
    ©© Niederösterreich Werbung/Traveloptimizer
    • Schwierigkeitmittel
    • Distanz17,47 km
    • Dauer6:00 h

    Hintere Ötschergräben, Mirafall und Schleierfall

    Die Wanderung geht weiter durch die Hinteren Ötschergräben, vorbei an Mirafall und Schleierfall.
  • Ein traditionelles Holzhaus mit Anbau in einer ländlichen Umgebung, umgeben von Bäumen und Wiesen.
    ©weinfranz.at

    Schutzhaus Vorderötscher

    Nach einer letzten Bergwertung lädt das Schutzhaus Vorderötscher zur Wanderrast und Stärkung. TIPP: Hier ist auch eine Übernachtung möglich!
  • Bahnhof Erlaufklause mit Holzfassade und Glasfront, Menschen betreten das Gebäude.
    ©Roman Zöchlinger

    Bahnhof Erlaufklause

    Die Wanderung führt weiter zum Bahnhof Erlaufklause, wo uns die Mariazellerbahn wieder zurück zum Ausgangspunkt bringt.

Reisetipp 2: Kraftplatz Salzaklamm

Aktiv im Mariazellerland: Bewegung, Natur und bewusste Auszeit: Die Wanderung durch die Salzaklamm verbindet schattige Waldwege, klares Wasser und kraftvolle Naturplätze zu einem erfrischenden Tageserlebnis. Ideal für aktive Gäste, die Mariazell von seiner natürlichen Seite entdecken möchten.

  • Bahnhof Mariazell mit Blumen und Uhr.
    ©Roman Zöchlinger

    Morgens: Bahnhof Mariazell

    Los geht’s beim Bahnhof in Mariazell und von dort aus folgt ein gemütlicher Spaziergang ins Zentrum. Alternativ auch gemütlich mit den Buslinien 170, 189, 197.
  • Vormittags: Jausenstopp in Mariazell

    Vor dem Start der Wanderung empfiehlt sich eine kleine Stärkung aus dem Ort: regionale Produkte für eine Jause einpacken – und ein Stück Lebkuchen von Pirker Lebkuchen nicht vergessen.
  • ©© Fred Lindmoser
    • Schwierigkeitmittel
    • Distanz7,70 km
    • Dauer2:30 h

    Vormittags: Wanderung durch die Salzaklamm

    Die Wanderung durch die Salzaklamm führt entlang der Salza durch ein idyllisches, schattiges Waldstück. Der Weg ist gut markiert und kann in beide Richtungen begangen werden. Start- und Endpunkt: Mariazeller Hauptplatz Die Klamm zählt zu den besonderen Kraftplätzen im Mariazellerland – ideal für eine bewusste Naturauszeit.
  • Mittags: Pause am Wasser

    An einer ruhigen Stelle am Fluss lädt die Salza zu einer erfrischenden Rast ein. Füße ins kühle Wasser halten, die mitgebrachte Jause genießen und die Natur auf sich wirken lassen.
  • Nachmittags: Einkehr und aktiver Ausklang

    Nach der Rückkehr ins Zentrum von Mariazell wartet eine wohlverdiente Stärkung in einem der Gasthäuser im Ort. Unser Tipp: Gasthaus Weißer Engel am Fuße der Basilika oder der Stadtheurige Mariazell.
  • Umgeben von majestätischen Bergen und üppigem Grün, genießen Wanderer die frische Bergluft und die atemberaubende Aussicht auf die idyllische Landschaft. Die charmante Basilika, ein beliebtes Ziel für Pilger, strahlt Ruhe und Spiritualität aus und lädt dazu ein, innezuhalten und die Schönheit der Natur zu erleben.
    ©© Mostviertel Tourismus/weinfranz.at

    Optional für aktive Gäste:

    Ein Spaziergang zur Basilika Mariazell mit kurzem Aufstieg auf den Kalvarienberg für einen letzten Panoramablick über Mariazell – ein schöner aktiver Abschluss des Tages.
  • Rückkehr zum Bahnhof

    Rückkehr über den Buschniggweg – eine leichte Route zurück zum Bahnhof.
  • Bahnhof Mariazell mit Blumen und Uhr.
    ©Roman Zöchlinger

    Abends: Bahnhof Mariazell

    Zurück geht's zum Bahnhof Mariazell.

Reisetipp 3: Die grüne Seite St. Pöltens entdecken

Genießen Sie den Tag aktiv: Radeln Sie entspannt zu den Seen, spazieren Sie zum Aussichtsturm und erkunden Sie den Stadtwald – Bewegung und frische Luft inklusive. Am Panoramaweg Kremserberg belohnen herrliche Ausblicke Ihre Anstrengung. Kleine Pausen am See oder beim Sonnenuntergang runden den Tag ab. Zum Abschluss lohnt sich ein Besuch in der Rendl-Kellergasse mit einem Glas regionalem Wein – ein perfekter Ausklang eines aktiven Tages in St. Pölten.

  • ©ÖBB, Robert Deopito

    Hauptbahnhof St. Pölten

    Los geht’s beim Bahnhof in St.Pölten.
  • ©Rupert Pessl
    • Schwierigkeitleicht
    • Distanz16,55 km
    • Dauer1:05 h

    Vormittags: Radtour an der 3-Seen-Erlebnis-Traisenau Tour

    Fahren Sie ganz entspannt mit Ihrem eigenen Fahrrad zum Rathausplatz oder leihen Sie sich unkompliziert ein E-Bike im Cityhotel aus. Vom Rathausplatz aus starten Sie die 3-Seen-Erlebnis-Traisenau-Tour.
  • ©schwarz-koenig.at

    Vormittags: See Flair genießen

    Legen Sie eine kleine Pause beim Ratzersdorfer See ein und spazieren Sie weiter zum Aussichtsturm am Viehofner See. Dort genießen Sie die schöne Aussicht. Tipp! Eine Stärkung gibt’s am Weg bei der Seedose (Viehofner See) oder bei der Seelounge (Ratzersdorfer See).
  • An einem sonnigen Sommertag genießen junge Freunde auf dem Rathausplatz erfrischende Getränke und die gesellige Atmosphäre. Lachen und Freude erfüllen die Luft, während sie die warmen Strahlen der Sonne und die lebendige Umgebung in vollen Zügen auskosten.
    ©© Rupert Pessl

    Mittags: Genießen Sie ein Essen in einem Lokal Ihrer Wahl

    Die Tour endet am Rathausplatz, wo Sie zahlreiche Gastronomiebetriebe finden, zum Beispiel das La Dolce Vita, Schau.Spiel, Rhodos, K&K, Teatro und viele weitere. Falls Sie sich ein Rad ausgeborgt haben, können Sie es ganz bequem vor dem Mittagessen wieder zurückbringen.
  • ©Christian Krückel

    Nachmittags: Spaziergang in der Natur

    Nach dem Mittagessen spazieren Sie zum Stadtwald. Dort führen zahlreiche Spazierwege zu einem Tiergehege. Besuchen Sie außerdem den Motorikpark auf der Eisbergspitze, die sich direkt neben dem Stadtwald befindet.
  • ©Werner Jäger
    • Schwierigkeitleicht
    • Distanz3,90 km
    • Dauer0:52 h

    Abends: Ausblicke erleben

    Anschließend können Sie den Abend bei einem Spaziergang am Panoramaweg Kremserberg ausklingen lassen, wo Sie einen herrlichen Ausblick über die Stadt St. Pölten genießen. Am Fuß des Kremser Berges befindet sich die Rendl-Kellergasse, wo man noch einkehren kann. Tipp: Anfang November findet dort das traditionelle, alljährliche Kellergassenfest statt.
  • ©ÖBB, Robert Deopito

    Hauptbahnhof St. Pölten

    Zu guter Letzt gehen Sie wieder zum Bahnhof zurück und treten die Heimreise an.

Reisetipp 4: Auf die Eibeck-Alm

  • ©NÖVOG / Mayrhofer

    Bahnhof Laubenbachmühle

    Los geht’s beim Bahnhof in Laubenbachmühle.
  • ©weinfranz.at
    • Schwierigkeitschwer
    • Distanz116,42 km
    • Dauer36:00 h

    Vormittags: Wanderung zur Eibeck-Alm

    Ausgehend vom Bahnhof Laubenbachmühle geht es über den Rundwanderweg 652 auf die Eibeck-Alm. Die Wanderdauer beträgt ca. 5 Stunden, je nach Route.
  • Zwei traditionelle Holzhäuser auf einer Alm mit grünem Hügel im Hintergrund.
    ©Groiss

    Mittags: Einkehr auf der Eibeck-Alm

    Nach ca. 2,5h Stunden erwartet Sie die Eibeck-Alm, welche mit klassischer Mostviertler Jause zur Stärkung lädt. (Achtung Öffnungszeiten beachten). Besonders eindrucksvoll ist die Aussicht Richtung Ötscher.
  • In einem bunten Raum voller kreativer Energie schwingen farbenfrohe Netze einladend durch die Luft. Kinder können hier spielerisch ihre Fantasie entfalten und in eine Welt voller Kunst und Abenteuer eintauchen.
    ©© Max Kropitz

    Nachmittags: Abstieg ins Tal

    Die Wanderung führt entspannt retour zum Ausgangspunkt in Laubenbachmühle. (Wer es sportlicher angehen möchte, plant am Rückweg einen zusätzlichen Abstecher nach Frankenfels.)
  • ©NÖVOG/Mayerhofer

    Entspannter Ausklang im Tal

    Im Tal angekommen, lässt sich die Wanderung mit einem kurzen Spaziergang an der Pielach abschließen. Die Wartezeit überbrückt man am besten mit einer kurzen Einkehr im Bistro Laubenbachmühle.
  • ©NÖVOG / Mayrhofer

    Bahnhof Laubenbachmühle

    Zu guter Letzt treten Sie am Bahnhof Laubenbachmühle wieder die Rückreise an.