Schloss Wolfpassing

Luftaufnahme Schloss Wolfpassing mit Blick auf Steinakirchen
©Lukas Hürner

Das heutige Erscheinungsbild erhielt das Schloss Wolfpassing durch Umbauten in der Mitte des 18. Jahrhundert durch Graf Ferdinand Auersperg. Das Schloss selbst ist ein stattlicher viergeschossiger Vierflügelbau mit fünfgeschossigen runden Ecktürmen mit spitzen Kegeldächern, zweigeschossigen Arkadenhof und barocker Kapelle.

Der seit 1834 kaiserliche Besitz fand als Remontenanstalt des k. k. Kriegsministeriums und als Erholungsheim für Offizieren verwendung. 1910 vom Staat gekauft, wurde es im Ersten Weltkrieg wieder als Lazarett verwendet, und ab 1929 als Bundeslehr- und Versuchsanstalt für Milchwirtschaft geführt.

Seit Ende Oktober 2025 befindet sich die Handarbeitsrunde rund um Gerlinde Brod in Räumlichkeiten des Schlosses. Der Laden in Wolfpassing schafft Raum für regionale Handwerkskunst, dient als Auslage, Verkaufsstelle und Werkraum und ist Hotspot für alle Kreativen des Bezirkes Scheibbs.

 

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